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Macht Styling schöner? |
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| Die Grundlage eines jeden Stylings ist die Pflege der Haut wie auch der Nägel oder der Haare. Dabei ist das Stylen heute längst mehr als nur Schminke auftragen, die Coiffure weit mehr als nur Haare schneiden. Die Haare werden als wertvolles Gut angesehen und nur den Händen eines Profis anvertraut, den so genannten Hair-Stylisten. Diese Haarprofis entscheiden massgeblich über das Wohlbefinden ihrer Kunden. Eine missratene Tönung oder Färbung, ein zu kurzer Haarschnitt oder ein Stufenschnitt, der einfach nicht zum Gesicht passt, ist für manchen Kunden ein Gräuel. Dies erstaunt wenig, ist das Gesicht wie auch die Frisur das Erste, das man an einem anderen sieht. Die Art der Blicke entscheidet über Wohlgefallen oder eben, na ja, Missfallen. Auch bei Männern spielt die Frisur eine massgebliche Rolle, vor allem dann, wenn sie gar keine mehr haben. Diese Männer greifen dann oft verzweifelt zur Haartransplantation. Sie schämen sich ihrer Kahlköpfigkeit und fühlen sich ohne Haare unattraktiv. Ein weiteres dominierendes Beautythema ist die Haut. Sie vermittelt wie kein anderes Sinnesorgan Sinnlichkeit. Die Fettpölsterchen, die sich unter der Haut ansammeln, werden oft als störend empfunden. Deshalb möchten viele Betroffene ihre Haut straffen, damit sie rank und schlank aussehen. Bei Orangenhaut hilft da nur regelmässiger Sport, damit das Gewebe durchblutet und somit ganz natürlich von innen gestrafft wird.
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