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Damit man keine Insolvenz anmelden muss |
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| Viele Menschen spielen mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen. Die Sache hat aber einen Haken. Erstens muss man in der Aufbauphase auf ein regelmässiges Einkommen verzichten. Diese Anfangsphase dauert bei manchen Unternehmern mehrere Jahre. Da versteht es sich von selbst, dass man auf Fremdfinanzierung – falls man kreditwürdig ist - angewiesen ist, immer besser ist jedoch eine Schenkung. Das Überleben ist in der Anfangsphase die oberste Maxime. Wenn die erste Betreibung ins Haus flattert, wird so mancher Unternehmer nervös. Andere nehmen die schlechte Nachricht gelassen entgegen, da sie an den langfristigen Erfolg ihrer Geschäftsidee glauben und daran festhalten. Bei drohendem Konkurs wird die Sache auch bei ihnen brenzlig. Der Traum der Selbstständigkeit gerät arg ins Wanken. Bei erfolgreichen Kleinstunternehmen empfiehlt es sich, in eine 3. Säule einzuzahlen, da sie aufgrund der Selbstständigkeit keine 2. Säule mehr haben. Man kann sich natürlich auch über die 3a informieren. Eine Information unverbindlich einholen schadet nie. Nun gibt es auch diejenigen Unternehmen, die den Durchbruch schaffen. Sie wachsen stetig und stellen regelmässig weiteres Personal ein. Vielleicht sind sie bald an der Börse kotiert. Diese Unternehmen müssen für ihre Mitarbeiter in die Pensionskasse einzahlen und aufgrund der guten Umsätze wesentlich mehr Steuern bezahlen. Der Staat wird es ihnen danken. Auf den Wechselkurs kommt es an Damit man keine Insolvenz anmelden muss Im Internet findet man fast alles
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